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Koreanisches Streetfood-Paradies
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Koreanisches Streetfood-Paradies
Vom Tteokbokki im Stehen bis zum Fischgebäck. Genieß das Glück, das dir 3.000 Won Bargeld bringen.
Tteokbokki, Gratis-Brühe, Wintersnacks und Bargeld.
STREETFOOD★☆☆🌶️ Scharf❄️ Winter💵 Nur Bargeld
Traumpaar: Tteokbokki & Frittiertes
Der König des koreanischen Streetfoods ist zweifellos 'Tteokbokki'.
Zähe Reiskuchen in scharfer roter Soße sind das Soulfood der Koreaner.
Nicht gut mit Schärfe?
Bestell 'Twigim' (frittierter Tintenfisch, Algenröllchen, Süßkartoffel) dazu.
Knuspriges Frittiertes in die Soße zu dippen ('Jjik-meok') mildert die Schärfe und ist super lecker.
Auf der Straße stehen und mit dem Zahnstocher essen
schmeckt viel besser als im Restaurant!
Retter an kalten Tagen: Eomuk-Brühe
Siehst du die dampfenden Spieße neben dem Tteokbokki?
Das ist 'Eomuk' (Fischkuchen).
Hier der wichtigste Tipp:
Die Brühe ist **Unbegrenzt & GRATIS**.
Du musst nicht mal um Erlaubnis fragen.
Nimm einfach einen Pappbecher, schöpf dir Suppe und trink sie warm.
Es gibt nichts Besseres, um den scharfen Tteokbokki-Geschmack zu lindern.
Warme Eomuk-Brühe im Winter ist reine 'Liebe'.
Hab immer 3.000 Won für Bungeoppang
Wenn es im Winter auf der Straße süß riecht, schau dich um.
Du findest 'Bungeoppang', ein Gebäck in Fischform.
Kein echter Fisch, sondern warmes Brot mit roten Bohnen oder Puddingfüllung.
Koreaner haben im Winter immer **3.000 Won Bargeld** dabei.
Weil man nie weiß, wann man Bungeoppang trifft.
Kopf oder Schwanz zuerst? Das ist eine ewige Debatte in Korea.
Wie entscheidest du dich?
Keine Karte? Bargeld und Überweisung
Die meisten Läden nehmen Karten,
aber Straßenstände bevorzugen **Bargeld**.
Einheimische nutzen oft 'Überweisung', aber dafür braucht man ein koreanisches Konto.
Reisende sollten ein paar 1.000-Won-Scheine einstecken.
Das verhindert die Tragödie, Tteokbokki zu verpassen, weil keine Karte geht.
Bei gutem Geruch: Vertrau deiner Hosentasche, nicht dem Geldbeutel!